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            <title>THW OV Solingen: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Solingen: Aktuelle Meldungen</description>
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                <copyright>THW OV Solingen</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 15 May 2026 01:09:21 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 08:24:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zivilschutz im Fokus – Führungskräfte bilden sich fort</title>
                        <link>https://ov-solingen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/zivilschutz-im-fokus-fuehrungskraefte-bilden-sich-fort</link>
                        <description>Mit den Themen „Zivilschutz“ und „Zivile Verteidigung“ bildeten sich am vergangenen Wochenende die ehrenamtlichen Führungskräfte des THW-Regionalbereichs Düsseldorf fort. In Impulsvorträgen stellten die Bundeswehr und die THW-Leitung die Bausteine der deutschen Gesamtverteidigung vor. In einer Planübung und einem Workshop wurde das neue Wissen auf die Ortsebene übertragen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Akademie des Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutzes des Landes Rheinland-Pfalz (LfBK) festigten am vergangenen Wochenende 20 ehrenamtliche Führungskräfte aus den Ortsverbänden des Regionalbereichs Düsseldorf ihre Kenntnisse im Zivilschutz und in der zivilen Verteidigung. „Auch wenn der Zivilschutz schon immer der THW-Kernauftrag war, bekommt er in jüngster Zeit eine neue Bedeutung.“, weiß Alexander Heynen als Leiter der Regionalstelle Düsseldorf. „Im Rahmen der Gesamtverteidigung haben die militärischen und zivilen Stellen klare Rollen erhalten. Unsere Führungskräfte müssen hierfür gut vorbereitet werden.“</p>
<p>Die Wahl des Ortes passte hierzu. Das LfBK wurde am 01.01.2025 gegründet und bündelt Ressourcen auf Landesebene, die zur Bewältigung großer Schadenslagen und Katastrophen nötig sind. Die Führungskräfte schufen sich bei ihrem Besuch einen Überblick über die Fähigkeiten des LfBK. Als Präsident des noch jungen Landesamtes begrüßte René Schubert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Als langjähriger Leiter der Ratinger Feuerwehr und aktuell stellvertretender Kreisbrandmeister des Kreises Mettmann ist er ihnen wohlbekannt.</p>
<p>Der Samstag begann mit zwei Impulsvorträgen zur zivilen Verteidigung. Den Anfang machte das Kreisverbindungskommando Mettmann (KVK), das über die militärische Lage sowie die Aufgaben des KVK informierte. Anschließend referierte die THW-Leitung über die Rolle des Technischen Hilfswerks in der zivilen Verteidigung. In einem Planspiel vertieften die Führungskräfte bis in die Abendstunden die Abläufe im Krisenfall.&nbsp;</p>
<p>Das THW wird im Verteidigungsfall auf der Rechtsgrundlage des Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetztes (ZSKG) tätig. Der Zivilschutz hat zur Aufgabe <i>„(…) durch nichtmilitärische Maßnahmen die Bevölkerung, ihre Wohnungen und Arbeitsstätten, lebens- oder verteidigungswichtige zivile Dienststellen, Betriebe, Einrichtungen und Anlagen sowie das Kulturgut vor Kriegseinwirkungen zu schützen und deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern. (…)“,</i> so lautet es im ersten Paragrafen des ZSKG.&nbsp;</p>
<p>Hierbei unterstützt das THW den Katastrophenschutz, dessen Organisation wiederum in den Händen der Kreise und kreisfreien Städte liegt. „Zuständigkeiten müssen bekannt sein, Melde- und Befehlslinien funktionieren.“, erklärt Phillip Krainske vom Planungsteam. Krainske ist Zugführer im Ortsverband Velbert und Mitorganisator des Wochenendes. „Netzwerken ist alles – in Krisen muss man Köpfe kennen. Das hat sich immer wieder bewährt, deswegen sind solche Fortbildungswochenenden für die Vernetzung untereinander unheimlich wichtig.“&nbsp;</p>
<p>Am Sonntag beschäftigten sich die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mit dem Schwerpunkt „Resilienz der Ortsverbände“. Wie bleiben wir bei Stromausfall handlungsfähig? Wie kommunizieren wir ohne Mobilfunknetz? Wie verpflegen wir uns und unsere Familien? Antworten hierauf wurden in kleinen Workshops erarbeitet und im Plenum präsentiert. Die Ortsverbände wollen sich in Zukunft sicherer und durchhaltefähiger aufstellen – das Rahmenkonzept des THW rückte die Zivilschutztüchtigkeit weiter in den Fokus.</p>
<p>Während der Fortbildung sorgte die Fachgruppe Logistik-Verpflegung des Ortsverbandes Düsseldorf für das leibliche Wohl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. „Diese Kräfte würden uns auch im Einsatz versorgen. Bis zu 250 Kräfte sind für diese Fachgruppe kein Problem.“, schildert Heynen.</p>
<p class="footnote">Der ehrenamtliche Führungskräfte-Pool (FüPool) des Regionalbereichs Düsseldorf setzt sich aus Zugführerinnen und Zugführern sowie Fachberaterinnen und Fachberatern zusammen. Die Bündelung dieser Funktionen in einem Pool stärkt die Durchhalte- und Schichtfähigkeit im Einsatz. Der Regionalbereich Düsseldorf umfasst den Kreis Mettmann sowie die kreisfreien Städte Düsseldorf, Duisburg, Mülheim und Solingen mit insgesamt neun Ortsverbände und rund 1.100 Einsatzkräften.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 08:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lebensfreude, Technik &amp; Gemeinschaft beim THW-Landesjugendlager in Lünen</title>
                        <link>https://ov-solingen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/lebensfreude-technik-gemeinschaft-beim-thw-landesjugendlager-in-luenen</link>
                        <description>Lünen. Für eine Woche war Lünen das Zentrum der THW-Jugend in Nordrhein-Westfalen. Unter einem klaren Sommerhimmel verwandelten rund 700 Kinder, Jugendliche und Betreuerinnen und Betreuer das Schulgelände des Gymnasiums Altlünen in eine lebendige Zeltstadt. Das Landesjugendlager der THW Jugend NRW zog vom 19. bis 26. Juli 2025 Ehrenamtliche aus rund 50 Ortsjugenden aus ganz Nordrhein-Westfalen nach Lünen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb weniger Stunden errichteten die Jugendgruppen auf der Wiese über 160 Zelte, sodass eine ganze Zeltstadt entstand, in der eine Woche lang Gemeinschaft, spielerisches Lernen und Abenteuer im Mittelpunkt standen. Die Kinder und Jugendlichen wurden altersgerecht an Aufgaben aus dem Zivil- und Katastrophenschutz herangeführt. Zahlreiche Workshops, Ausflüge und Freizeitaktionen sorgten für eine Woche voller Gemeinschaftserlebnisse und Abenteuer – ganz im Sinne des Mottos „spielend helfen lernen“. Zur &nbsp; Öffnungsveranstaltung gehörte eine Blaulichtmeile direkt auf dem Schulgelände, bei der die verschiedenen Fachgruppen des THW vor Ort ihre Technik und Einsatzmöglichkeiten präsentierten.</p>
<p>Das Landesjugendlager 2025 in Lünen war weit mehr als ein Feriencamp: Es war in lebendiges Beispiel dafür, wie Kinder und Jugendliche aus ganz NRW gemeinsam lernen, lachen, entdecken und wachsen können. Täglich informierten die Lagerzeitung „Der Knotenpunkt“ und die abendliche Tagesshow über das aktuelle Geschehen, gaben Programmhinweise und sorgten für beste Stimmung auf dem Platz. So konnten auch die Daheimgebliebenen ein wenig Lagerluft schnuppern.&nbsp;</p>
<p>Ohne die vielen Ehrenamtlichen aus den Ortsverbänden wäre dieses Lager nie möglich gewesen. Ein Team von rund 50 engagierten Helferinnen und Helfern war bereits seit über einem Jahr intensiv mit der Organisation und Logistik beschäftigt. Von der Planung über die Anmeldung bis hin zu Transport und Workshopvorbereitungen. Diese Ehrenamtlichen kamen aus ganz NRW und investierten ihre Freizeit, um den Kindern und Jugendlichen diese einmaligen Erlebnisse zu ermöglichen. Sie betreuten, organisierten, halfen beim Auf- und Abbau und sorgten insgesamt für den reibungslosen Ablauf. Ob Kind, Jugendlicher, Betreuer/in oder als Helfer/in hinter den Kulissen – sie alle haben bewiesen: Die THW-Jugend NRW lebt vom Miteinander und dem unermüdlichen Engagement für eine starke Gemeinschaft.&nbsp;</p>
<p>„Das Landesjugendlager 2025 in Lünen war ein voller Erfolg. Vor allem dank der Menschen, die es gestaltet haben“, so der Landesjugendleiter Jan-Bernd Haas am Abschlussabend. „Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Woche ermöglicht haben – ihr seid das Rückgrat dieses einzigartigen Jugenderlebnisses!“, bedankte er sich. Eine Woche voller Erlebnisse, neuer Freundschaften, Erfahrungen und Eindrücke liegt hinter den und 700 Beteiligten. Das Jugendlager förderte soziales Engagement, Gemeinschaftssinn und Zusammenhalt – zentrale Pfeiler der THW-Jugendarbeit.</p>
<h3><span>Hintergrund&nbsp;</span></h3>
<p>Die THW-Jugend Nordrhein-Westfalen e. V. ist der eigenständige Jugendverband des Technischen Hilfswerks (THW) in NRW. Unter dem Motto „spielend helfen lernen“ begeistern wir Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren für Technik, Teamarbeit und gesellschaftliches Engagement. In 127 Ortsjugenden lernen über 3.500 junge Menschen spielerisch, anderen in Notlagen zu helfen. Dazu gehören vielfältige Bildungsangebote, internationale Begegnungen und Mitbestimmungsmöglichkeiten. Im Wechsel veranstaltet die THW-Jugend Zeltlager auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene sowie weitere Fahrten und Lager im In- und Ausland.</p>
<h3><span>Weitere Informationen</span></h3>
<p>www.THW-Jugend.NRW</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Grünkohlessen 2025</title>
                        <link>https://ov-solingen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/gruenkohlessen-2025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, am letzten Freitag im Januar, traf sich unser Ortsverband wie gewohnt zum traditionellen Grünkohlessen. Diese Veranstaltung markiert den Beginn des neuen Jahres und ist eine geschätzte Tradition.</p>
<p>Zum Auftakt begrüßte unser Ortsbeauftragter Roland Holz die anwesenden Gäste, darunter zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter</p>
<p>r aus verschiedenen Hilfsorganisationen und des Katastrophenschutzes, engagierte Unterstützerinnen und Unterstützer, sowie den Bürgermeister der Stadt Solingen, Tim Kurzbach.</p>
<p>Ein zentrales Thema des Abends war das 75-jährige Bestehen des Technischen Hilfswerks, das in diesem Jahr gefeiert wird. Seit seiner Gründung im Jahr 1950 hat sich das THW zu einer essenziellen Stütze im Katastrophenschutz entwickelt und leistet mit seinem ehrenamtlichen Engagement wertvolle Hilfe – sowohl national als auch international.</p>
<p>Besonderer Höhepunkt des Abends war die Ehrung von unserem Helfer Manfred Rüb für seine 50-jährige Mitgliedschaft im THW. Sein jahrzehntelanges Engagement und seine Verdienste wurden feierlich durch den Landessprecher Nikolas Hefner geehrt.&nbsp;</p>
<p>Das Grünkohlessen bot den Anwesenden die Gelegenheit, in geselliger Runde zusammenzukommen, bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Es ist ein fester Bestandteil des Jahreskalenders und symbolisiert den Zusammenhalt und die Wertschätzung innerhalb unserer Gemeinschaft. &nbsp;</p>
<p>Mit diesem gelungenen Abend blicken wir voller Zuversicht auf das anstehende Jahr und freuen uns auf weitere gemeinsame Einsätze, Herausforderungen und Momente der Kameradschaft.</p>
<p class="footnote">Fotos: Paul Engels</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 08:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Voller Energie – Neue Maschinisten für Stromerzeugungsanlagen</title>
                        <link>https://ov-solingen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/voller-energie-neue-maschinisten-fuer-stromerzeugungsanlagen</link>
                        <description>Düsseldorf, 19.01.2025. An drei Ausbildungstagen wurden 21 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) aus den Ortsverbänden (OV) Bochum, Düsseldorf, Duisburg, Erkelenz, Heiligenhaus/Wülfrath, Hilden, Solingen, Velbert und Wuppertal als Maschinisten für Stromerzeugungsanlagen (SEA) ausgebildet. Bereichsausbilder Kevin Dommes, Tobias Przybilla, Jonas Virus aus dem OV Düsseldorf und Nils Kotthaus aus dem OV Solingen, brachten den Teilnehmenden das fachspezifische Wissen bei. Abschließend hatten alle die notwendige, schriftliche Prüfung des Lehrgangs bestanden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Versorgung mit elektrischer Energie ist im Einsatzgeschehen des THW immer wieder von großer Bedeutung. Stromerzeugungsanlagen werden zum Betrieb von elektrischen Geräten dann eingesetzt, wenn ein Anschluss an das öffentliche Stromnetz nicht ausreicht oder nicht vorhanden ist. Bei der Ausleuchtung von Einsatz- oder Verpflegungsstellen, aber auch zum Betrieb der elektrischen Einsatzmaterialien, wird Strom zwingend benötigt. Durch den Dreh- und Wechselstrom der Stromaggregate des THW können diese Geräte unproblematisch betrieben werden.</p>
<p>Für den Betrieb der SEA werden Einsatzkräfte des THW speziell zum Maschinisten oder zur Maschinistin SEA ausgebildet. In der rund dreitägigen Ausbildung ging man eingangs auf das Grundwissen der elektrischen Energie ein, die man im weiteren Verlauf intensivierte. Den meisten Teilnehmenden waren hierbei die Grundlagen der Elektrotechnik, wie Spannung (Volt), Stromstärke (Ampere) und Leistung (Watt) noch aus dem Unterricht zu Schulzeiten bekannt. Nach vielen Stunden der Theorie wurden die Teilnehmenden zunächst in die SEA eingewiesen und anschließend in Gruppen eingeteilt, um sich mit den verschiedensten Typen der Stromaggregate vertraut zu machen. Hierunter zählten u. a. die Unterschiede und Besonderheiten der einzelnen Stromaggregate.</p>
<p>Auf die erforderlichen Sicherungs- und Schutzmaßnahmen während des Umgangs mit den Aggregaten, legten die Bereichsausbilder ein besonders großes Augenmerk. Überwiegend führten die Bereichsausbilder während des praktischen Aufbaus und dem Betreiben von Verteilernetzen improvisierte Fehlerquellen herbei, die es zu lokalisieren sowie zu beheben galt. Nach der theoretischen und praktischen „Kür“ folgte die „Pflicht“. Das Erlernte wurde in einer schriftlichen Prüfung abgefragt. „Alle haben bestanden“, konnte Bereichsausbilder Kevin Dommes nach der Auswertung verkünden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 10:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Unterstützung des Zolls in Velbert</title>
                        <link>https://ov-solingen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/unterstuetzung-des-zolls-in-velbert</link>
                        <description>In den frühen Morgenstunden des 23.10.2024 begann einer der umfangreichsten Einsätze im THW Regionalbereich Düsseldorf. Im 3-Schichtbetrieb räumten   Einsatzkräfte aus elf Ortsverbände des THW eine illegale Zigarettenproduktionsstätte, während parallel die Beweissicherung durch den Zoll stattfand.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Einsatzstunden dienten der Ausleuchtung des Geländes und der Innenräume, dem Aufbau der Führungsstelle sowie der Unterstützung des Zolls bei den ersten Maßnahmen. Ab dem zweiten Einsatztag verluden die Einsatzkräfte die sichergestellten Beweismitte in Container und erkundeten gemeinsam mit dem Zoll weitere Bereiche des Gebäudes. Mehrere Sattelzugmaschinen des THW transportierten die beladenen Container, Anhänger und Maschinen ab.</p>
<p>Aufgrund des mit Nikotin belasteten Feinstaubs in Teilen des Gebäudes war in diesen Bereichen die Arbeit nur unter Benutzung von Schutzanzügen Kategorie 2 und FFP 3 Masken möglich. Zur Säuberung der Einsatzbekleidung und Materialien wurde zusätzlich am Ausgang des Gebäudes eine Dekontaminationsschleuse aufgebaut.&nbsp;</p>
<p>Für die Bergung einer knapp 5 Tonnen schweren Maschine wurde die Fachgruppe Brückenbau aus dem OV Witten hinzugezogen. Mittels Mobilkran hoben die Einsatzkräfte die Maschine aus dem Gebäude und verluden sie auf einen Multifunktionsanhänger. Gegen Ende des vierten Tages konnte die Räumung aller durch den Zoll zum Abtransport angeordneten Gegenstände sowie der Rückbau der Beleuchtung des THW aus dem gesamten Gebäude vermeldet werden.</p>
<p>Am Sonntagmorgen des 27.10.2024 begannen dann der komplette Rückbau aller eingesetzten Materialien und Maschinen im Außenbereich und der Abtransport. Um 14 Uhr wurde das Gebäude komplett gesichert an den Zoll übergeben.</p>
<p>Die Verpflegung aller Einsatzbeteiligten wurde durch die Fachgruppe Logistik/ Versorgung an allen 5 Tagen rund um die Uhr sichergestellt.</p>
<p>Das gute Zusammenspiel aller beteiligten Ortsverbände, der Regionalstelle sowie des Zolls sorgte für einen reibungslosen Ablauf des Einsatzes. Für den zuständigen Ortsverband Velbert war dies ein großer Erfolg.</p>
<p class="footnote"><strong>Am Einsatz beteiligt waren folgende THW-Ortsverbände:</strong><br>Düsseldorf, Duisburg, Haan, Heiligenhaus/Wülfrath, Hilden, Mönchengladbach, Mülheim, Ratingen, Solingen, Velbert sowie Witten</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 12 Oct 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einsatzübung - Vulkanausbruch in der Eifel</title>
                        <link>https://ov-solingen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/einsatzuebung-vulkanausbruch-in-der-eifel</link>
                        <description>Bad Neuenahr-Ahrweiler, 13.10.2024. Für den Ernstfall übten am Wochenende sieben Ortsverbände des Regionalbereichs (RB) Düsseldorf mit regionaler Unterstützung. Nach einem schweren Vulkanausbruch folgte der Auftrag zur Erkundung von Einsatzschwerpunkten für nachfolgende Einheiten im Landkreis Ahrweiler. Insgesamt 80 ehrenamtliche Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden (OV) Aachen, Ahrweiler, Duisburg, Düsseldorf, Heiligenhaus/Wülfrath, Hilden, Ratingen, Solingen und Velbert trugen zum Gelingen der Übung bei.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für das Zugtrupp-Übungswochenende wurden acht Zugtrupps (ZTr) aus dem RB Düsseldorf und RB Koblenz sowie der Fachzug Führung und Kommunikation (FZ FK OV Solingen) und die Fachgruppe Logistik/ Verpflegung (FGr LogV/ OV Düsseldorf) entsendet. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte in der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung (BABZ) in Ahrweiler, ging es zur Begrüßung und Vorstellung der Rahmenbedingungen in den großen Konferenzraum. Anschließend ließ man den Abend gemeinsam mit Kennenlernen und Gesprächen ausklingen.</p>
<p>Am nächsten Morgen bekamen die Einheiten eine kurze Lageeinweisung zur Übung von Nils Vollmar (Regionalstelle Düsseldorf). Dann ging es los, die ZTr machten sich bereit und die Technische Einsatzleitung (TEL) schickte Einsatzaufträge an den Fachzug FK, welche die Einsatzaufträge einordnete, koordinierte und an die jeweiligen ZTr verteilte. Diese machten sich dann auf dem Weg zu den jeweiligen Koordinaten der Einsatzstellen.</p>
<p>Am Einsatzort angekommen wurden verschiedene Aufgaben bearbeitet. Insgesamt verteilten sich 18 Einsatzstellen auf den gesamten Landkreis Ahrweiler. In Dernau sollte beispielsweise geprüft werden, wie viel Kraftstoff die ortsansässige Tankstelle zur Verfügung hat, um Einsatzfahrzeuge über mehrere Tage zu betanken. In Umfeld von Remagen am Rhein war laut Übungsszenario keine Brücke mehr befahrbar, somit musste in Erfahrung gebracht werden, wie viele Fahrzeuge auf der Fähre Platz haben, wie lange die Überfahrt dauert und mit wie viel Gewicht die Fähre beladen werden kann, da es sich bei den Einheiten von THW, Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz und Bundeswehr meist um Großfahrzeuge handelt. Auf dem Flugplatz Ahrweiler wurde erkundet, in wie weit auf dem Gelände eine Führungsstelle errichtet und wo am besten ein Mastkraftwagen mit einer maximalen Höhe von 40 Meter aufbaut werden kann, ohne den Flugverkehr zu beeinträchtigen. Ein schöner Abschluss des Tages war die Koordinatenangabe zur Sommerrodelbahn in Altenahr. Dort war die Aufgabe so schnell wie möglich rodelnd das Ziel zu erreichen. Die beste Zeit wurde von den Einsatzkräften notiert und im Anschluss gab es eine Siegerehrung. Nach der Ankunft der ZTr in der BABZ gab es abends ein gemütliches Beisammen sein mit regem Austausch über den Tag.</p>
<p>Im Konferenzraum berichtete Zugführer Thomas Wruck (OV Ahrweiler) am Sonntagmorgen ausführlich über die Einsatzlage der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021. Dies war für alle Einsatzkräfte sehr aufschlussreich und bewegend.</p>
<p>Ein großer Dank geht an die FGr LogV (OV Düsseldorf) sowie die Unterstützung aus der FGr Notversorgung und Notinstandsetzung (OV Düsseldorf/ OV Solingen) und der Bundesfreiwilligenleistenden (RSt Düsseldorf), die zusammen im Rahmen der Bereichsausbildung Feldkoch unter der Leitung von Gabriele Ladentin und Andreas Behrendt (OV Aachen), über das Übungswochenende insgesamt 80 Einsatzkräfte abwechslungsreich verköstigt haben.</p>
<p>Nicht zu vergessen die Organisatoren der Übung und Führung der TEL, Nils Vollmar (RSt Düsseldorf), Steffen Heinrichs (OV Solingen), Till Dobrinski (OV Ratingen), Stefan Gamisch (OV Velbert), Christian Niemeyer (OV Ahrweiler) und Gunnar Kreidl (OV Ahrweiler), die die Übung geplant und engagiert mitgewirkt haben.</p>
<p>Wir blicken auf ein sehr schönes gemeinsames Wochenende zurück und freuen uns auf das nächste Mal im Jahr 2025!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 03 Oct 2024 10:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Türen auf mit der Maus“ 2024</title>
                        <link>https://ov-solingen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/tueren-auf-mit-der-maus-2024</link>
                        <description>Auch in diesem Jahr war es am 3. Oktober 2024 wieder so weit, das Technische Hilfswerk (THW) Solingen öffnete im Rahmen des bundesweiten Aktionstags „Türen auf mit der Maus“ seine Tore für neugierige Familien und Kinder. Dieser besondere Tag, ins Leben gerufen von der „Sendung mit der Maus“, bietet jährlich spannende Einblicke in Unternehmen, Organisationen und Betriebe, die sonst meist hinter verschlossenen Türen arbeiten. Das diesjährige Motto des Aktionstages lautete „zusammen tun“ und genau das erlebten die zahlreichen Gäste inmitten unserer Einsatzkräfte.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Welt voller Technik und Katastrophenschutz</h2>
<p>Das THW Solingen nutzte den „Türen auf“ Tag, um den kleinen und großen Besuchern die vielseitige Arbeit des Katastrophenschutzes zu präsentieren. Unsere verschiedenen Fachgruppen boten den Kindern spannende und interaktive Möglichkeiten, selbst Hand anzulegen und das Technische Hilfswerk hautnah zu erleben. Bei der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen (WP) konnten die Kinder ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen. Mit Sandsäcken wurde in einem Spiel ein Deich gebaut, den die Kinder anschließend selbst mit Wasser fluten durften. Dabei zeigte sich, ob ihre Konstruktion dem Wasserdruck standhielt – eine spannende Herausforderung, die nicht nur den Jüngsten großen Spaß machte. Unser Fachzug Führung und Kommunikation (FK) sorgte für Denksport. Bei einem spannenden Quiz über den Ortsverband und das THW im Allgemeinen testeten die Kinder ihr Wissen, hättet ihr zum Beispiel gewusst, dass unser Gabelstapler einen Namen hat? An einem „heißen Draht“ zeigten sie zusätzlich ihr Geschick, eine echte Herausforderung, bei der viel Konzentration gefragt war. Der Zugtrupp des technischen Zuges brachte den Besuchern die Welt der taktischen Zeichen näher. Hier durften die Kinder bei einem Memory Spiel die speziellen Symbole des THW kennenlernen und spielerisch anwenden. Zusätzlich präsentierte der Zugtrupp den Veranstaltungsplan als Lagekarte, um den Aufbau und die Koordination der Einsatzkräfte zu demonstrieren. Ein weiteres Highlight war die Station der Bergungsgruppe. Hier schlüpften die Kinder selbst in die Rolle von THW-Einsatzkräften: Ausgerüstet mit unserer Einsatzkleidung und unter Anleitung unserer Helferinnen und Helfer bedienten sie den hydraulischen Spreizer und stapelten Holzelemente aufeinander. So nah mit unserer Technik zu arbeiten, war für viele Kinder der Höhepunkt des Tages. Nicht zu vergessen unsere Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung (N), die hinter den Kulissen dafür sorgte, dass alle Stationen und Fahrzeuge stets mit der<br> notwendigen Stromversorgung ausgestattet waren.</p>
<h2>,,Zusammen tun“</h2>
<p>Neben den aufregenden Angeboten des THW hatten auch unsere Partnerorganisationen viel zu bieten. Die DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) begeisterte die Kinder mit einem großen Rettungsboot, in dem sie Platz nehmen konnten, während sie gleichzeitig über wichtige Aufgaben der Wasserrettung informiert wurden. Die Johanniter waren ebenfalls vor Ort und präsentierten ein Rettungsfahrzeug, das von den Kindern ausgiebig erkundet wurde. Ein besonderes Highlight war der Buggy, in dem die kleinen Besucher selbst einmal Platz nehmen konnten. Zudem gab es ein Wurfspiel, bei dem die Kinder ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellten. Auch die Malteser waren mit einem kreativen Angebot vertreten. In einem spannenden Parcours transportierten die Kinder eine verletzte Maus auf einer Krankentrage mit Fahrgestell, ein echtes Rettungsabenteuer, das spielerisch Einblicke in den Rettungsdienst bot. Nach so viel Aktion hielt die Feldküche des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) leckeren, frisch gebackenen Kuchen bereit, damit die kleinen Besucher voller Energie die nächsten Stationen erkunden konnten. Nicht zuletzt sorgte die Freiwillige Feuerwehr Solingen (Löscheinheit 5) für spannende Momente. Mit Begeisterung griffen die Kinder selbst zum Schlauch und bekämpften einen „Häuserbrand“.</p>
<h2>Unterstützung durch die Helfervereinigung des THW Solingen</h2>
<p>Mit viel Engagement sorgte unsere Helfervereinigung für das leibliche Wohl der Besucher. Neben frisch gegrillten Würstchen und herzhaften Folienkartoffeln gab es auch frisch gebackene Waffeln und eine Auswahl an selbst gebackenem Kuchen. Ein weiterer Publikumsmagnet war der Losverkauf für die große Tombola, die mit tollen Gewinnen lockte. Zahlreiche Familien nahmen begeistert teil und fieberten Spitzengewinnen entgegen. Der gesamte Erlös aus dem Verkauf der Speisen und Getränke sowie der Tombola kommt der Arbeit des THW Solingen zugute. Am Ende dieses ereignisreichen Tages blicken wir als THW Solingen voller Stolz auf viele strahlende Gesichter zurück. Zahlreiche Kinderaugen leuchteten, während sie spielerisch lernten, was hinter den Kulissen des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste passiert. Unser Ziel, junge Menschen für die wichtige Arbeit des THW zu begeistern und gleichzeitig den Wert der Zusammenarbeit im Katastrophenschutz zu vermitteln, haben wir erfolgreich erreicht. Ein riesiges Dankeschön an alle, die diesen Tag so besonders gemacht haben, sei es durch ihren Besuch oder durch ihren tatkräftigen Einsatz vor Ort!</p>
<p>Bis bald, beim THW Solingen!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 31 Aug 2024 13:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsam stark –  THW-Katastrophenschutzübung RÜBEX24</title>
                        <link>https://ov-solingen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/gemeinsam-stark-thw-katastrophenschutzuebung-ruebex24</link>
                        <description>700 Teilnehmende trainierten am Samstag, 31.08.2024 gemeinsam den Ernstfall. An verschiedenen Stationen bewiesen die Einsatzkräfte aus 44 THW-Ortsverbänden ihr Können in den Bereichen Rettung, Bergung und Technischer Hilfe.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>“Kann einer von euch Mischpult?” fragt eine aufgelöste Frau einen Helfer des Technischen Hilfswerks (THW), der ihr gerade die enge Treppe herunter hilft. “Ja, keine Sorge, das bekommen wir hin, Anja”, antwortet der.</p>
<p>Dieser Dialog schallt am frühen Nachmittag durch das Treppenhaus in einer ehemaligen Schule, während ein THW-Helfer Patientin Anja beruhigt, die sich Stufe für Stufe die schmale Wendeltreppe hinunter schiebt. Am Fuß der Treppe warten bereits weitere THW-Helferinnen und Helfer mit der Trage, um Anja sicher nach draußen zu bringen.</p>
<p>Dies ist nur eine von 20 Stationen, die rund 600 THWlerinnen und THWler am Samstag im Rahmen der Katastrophenschutzübung RÜBEX24 (RegionalbereichsÜBergreifende Übung/ Excercise) bewältigen mussten. Die Einsatzschwerpunkte lagen dabei auf den Themen Suchen und Retten von Vermissten, Arbeiten im und am Wasser, Abstützen und Aussteifen, Technische Rettung sowie Arbeiten unter Atemschutz.</p>
<p>Für realistische Bedingungen sorgten neben detaillierten Einsatzszenarien auch die 24 Notfalldarstellenden des Jugendrotkreuzes Landesverband Nordrhein, die mit verschiedensten Verletzungen die Fähigkeiten der Rettungskräfte forderten. Nicht alle Vermissten waren dabei direkt auffindbar. Um wirklich Jeden und Jede zu entdecken, kamen auch die Rettungshunde Leo, Grisu, und Connor der biologischen Ortung zum Einsatz.</p>
<p>An einer weiteren Station war ein PKW unter einem umgestürzten Baum begraben, die Zufahrt zum Verunglückten war von zentnerschweren Betonplatten versperrt. Mit unterschiedlichen Methoden, wie etwa Greifzug oder Teleskoplader, wurden die schweren Platten bewegt und der Weg zum PKW freigelegt.</p>
<p>In einem ehemaligen Schwimmbad retteten die Einsatzkräfte eine Person aus dem Wasser. Weitere Personen waren verletzt in ihren Wohnungen eingeschlossen und mussten über Leitern ins Freie gebracht werden.</p>
<p>Das Übungsgelände war weitläufig, die einzelnen Objekte teils stark verwinkelt und eng. Die einzelnen Teams wurden aus verschiedenen Ortsverbänden zusammengestellt - so wie es auch im Großeinsatz schnell passiert. Die so entstandenen neuen 16 Technischen Züge haben ihre jeweiligen Aufgaben effektiv, kompetent und vor allem als starkes Team gelöst - unter den wachsamen Augen dutzender Beobachterinnen und Beobachter.</p>
<p>Übungen wie die RÜBEX24 sind enorm wichtig, um jederzeit bestmöglich auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. So werden Strukturen gefestigt, Prozesse verstetigt, der Umgang mit Einsatzmitteln routiniert.</p>
<p>Neben den 44 Ortsverbände aus den NRW-Regionalbereichen Aachen, Dortmund, Düsseldorf, Köln, Mönchengladbach, Olpe/Drolshagen sowie Wesel nutzten auch Teile des BR 500 West und Nord die Gelegenheit zur gemeinsamen Übung.</p>
<p>Die nächste NRW-weite Großübung wird 2025, im 75. Geburtstagsjahr des THW, stattfinden. Viele abrückenden Einheiten freuten sich schon auf das nächste Zusammentreffen.</p>
<p>Ein herzlicher Dank gilt den beteiligten THW Ortsverbände Aachen, Attendorn, Bad Berleburg, Bad Honnef, Bergheim, Bergisch-Gladbach, Bergneustadt, Beuel, Bonn, Bornheim, Brilon, Brühl, Bückeburg, Duisburg, Düren, Düsseldorf, Gummersbach, Haan, Hamm, Heiligenhaus/Wülfrath, Hilden, Hückelhoven, Jülich, Kempen, Köln-Nord-West, Köln-Porz, Köln-Ost, Leverkusen, Lüdenscheid, Mönchengladbach, Mülheim an der Ruhr, Nettetal, Nordhorn, Oberhausen, Ratingen, Schleiden, Siegburg, Siegen, Solingen, Stolberg, Übach-Palenberg, Varel, Viersen und Waldbröl.</p>
<p class="footnote">Bilder: Simon Kaiser, Marcel Kroker, Benjamin Willer</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ferienspaß beim THW</title>
                        <link>https://ov-solingen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ferienspass-beim-thw</link>
                        <description>Am 11. Juli 2024 nahm der Ortsverband des Technischen Hilfswerks in Solingen an der &quot;Feriens(p)ass Sogelingen Ferien&quot; teil, einer Ferienspaßaktion für Kinder. Die Veranstaltung fand in der Unterkunft des OV statt und ging von 10:00 bis 13:00 Uhr. Insgesamt nahmen 13 Kinder an dieser Aktion teil.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn der Veranstaltung wurde um das Eis zu brechen ein Kennenlernspiel durchgeführt. Hierbei konnten sich auch die Kinder miteinander vertraut machen. Das Spiel bestand darin, dass jeder Teilnehmer einen Tiernamen auswählte, der mit dem gleichen Anfangsbuchstaben wie sein Vorname begann. Die anderen Kinder mussten dann raten, welcher Name zu welchem Kind gehörte. Diese spielerische Aktivität förderte nicht nur das gegenseitige Kennenlernen, sondern brachte auch viel Spaß und Lachen.</p>
<p>Nach dem Kennenlernspiel wurden die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt. An der ersten Station beschäftigten sich die Kinder mit Metallbearbeitung. Hierbei lernten sie, wie man ein Metallrohr richtig ablängt.&nbsp; Unter Anleitung der Betreuer durften die Kinder selbst Hand anlegen und erhielten dabei wichtige Einblicke in den Umgang mit Werkzeugen und Materialien. Die nächste Station widmete sich der Holzbearbeitung. Es wurden sowohl Kant- als auch Rundholz abgelängt. Im Anschluss daran durften die Kinder mit der Hilfe eines Betreuers Ihre Holzscheiben mit dem THW-Logo branden. Diese kreative Aufgabe erforderte Präzision und Geduld und wurde von den Kindern mit großer Begeisterung aufgenommen. Jedes Kind durfte natürlich seine gebrandete Holzscheibe als Andenken mit nach Hause nehmen.</p>
<p>Eine weitere spannende Station war das Feldtelefon. Den Kindern wurde erklärt, wie ein Feldtelefon funktioniert und welche Bedeutung es für die Kommunikation in Einsatzsituationen hat. Anschließend durften die Kinder das Feldtelefon selbst ausprobieren und miteinander kommunizieren. Dies weckte großes Interesse und Faszination bei den jungen Teilnehmern.</p>
<p>Zum Abschluss der Veranstaltung fand eine Nägel-Challenge statt. Hierbei ging es darum, mit möglichst wenigen Schlägen einen Nagel in ein Kantholz zu schlagen. Der Gewinner dieser Challenge schaffte es, den Nagel mit nur drei Schlägen vollständig im Holz zu versenken.</p>
<p>Die Ferienpassaktion des THW war ein voller Erfolg. Die Kinder hatten nicht nur die Möglichkeit, spielerisch Neues zu lernen, sondern konnten auch ihre handwerklichen Fähigkeiten erproben und vertiefen. Durch die abwechslungsreichen Aktivitäten und die engagierte Betreuung durch die THW-Mitglieder verging die Zeit wie im Flug. Alle Teilnehmer gingen am Ende des Tages zufrieden und mit neuen Erfahrungen im Gepäck nach Hause.</p>
<p>Vielen Dank an den Hagebaumarkt Haan für das Holz und an Blechcon Solingen für das zur Verfügung stellen der branding Stempel</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
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                        <pubDate>Sat, 06 Jul 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zum letzten Mal in Düsseldorf</title>
                        <link>https://ov-solingen.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/zum-letzten-mal-in-duesseldorf</link>
                        <description>Auch für das letzte, in Düsseldorf stattfindende Fußballspiel der Europameisterschaft (UEFA EURO 2024) standen wieder zahlreiche Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) aus den Ortsverbänden (OV) Düsseldorf, Hilden, Ratingen und Solingen bereit, um erneut einen positiven Beitrag zum Gelingen der Sportveranstaltung zu leisten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachberater des THW OV Düsseldorf, stand mit seiner Fachexpertise der Feuerwehreinsatzleitung beratend in der Feuerwehreinsatzleitung (FEL) zur Seite. Hier informierte er über die Einsatzmöglichkeiten des THW. Er hielt sich ständig über Veränderungen an der Einsatzstelle auf dem Laufenden und fungierte als fachliche Verbindung zwischen dem THW und der Feuerwehreinsatzleitung bzw. des Stabes der Feuerwehr. Diese Position war zunächst mit zwei Fachberatern aus Düsseldorf und Solingen besetzt und wurde später auf einen Fachberater reduziert. Der Fachberater zieht ein positives Resümee aus den Einsätzen, „denn die gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe, zwischen allen Beteiligten im Stab und in der Führungsstelle des Sammelraums“.</p>
<p>Vor Ort am Bereitstellungsraum übernahm die Bergungsgruppe aus Düsseldorf die Auf- und Abbauarbeiten, Betrieb dessen und stand für weitere Einsatzoptionen bereit. Die Lotsen der THW OV Düsseldorf, Hilden, Ratingen und Solingen standen für die weiteren Einheiten bereit. Die Fachgruppe Verpflegung aus Düsseldorf war wieder stark eingebunden. Vorbereitungen, Aufbau, Betrieb und Abbau der Verpflegungsstelle, Ausgabe von Lunchpaketen sowie die Zubereitung und Ausgabe warmer Verpflegung gehörten u. a. zu ihren Tätigkeiten.</p>
<p>„Heros Düsseldorf 21/10 von Heros Düsseldorf 10“, hallte es mehr als oft aus den Funkgeräten des Fachzuges Führung und Kommunikation und des Meldekopfes aus Düsseldorf. Informationen weiterleiten, Gesprächsnotizen fertigen, Stärkemeldungen der Einheiten aufnehmen, Lagekarten und Einsatztagebuch führen, war nur ein kleiner Teil der Aufgaben, die hierbei erledigt wurden.</p>
<p>Auch der Ortsbeauftragte des THW OV Düsseldorf, Rolf Sommer ist mehr als zufrieden mit dem Engagement und der guten Zusammenarbeit der Einsatzkräfte aus den verschiedenen THW OV. „Ein besonderer Dank gilt natürlich den Helferinnen und Helfern, die hier im Einsatz waren, aber ohne die Unterstützung der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber und den Rückhalt der Freunde sowie Familien wären diese EM-Einsätze nicht möglich gewesen“, betont Sommer bei dem Besuch der Helferinnen und Helfer an der Einsatzörtlichkeit.</p>
<p>Für alle fünf Fußballspiele, die in Düsseldorf stattgefunden hatten, leisteten die eingesetzten Helferinnen und Helfer gemeinsam an allen Einsatztagen sowie der Vorbereitungszeit, mehr als 2.500 Einsatzstunden und stehen auch danach wieder einsatzbereit, wie gewohnt zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                        
                        
                            
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